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Entdecken Sie unsere Auswahl an Reportagen, Filmen und Podcasts und begleiten Sie uns auf unseren Einsätzen, weltweit!
Jahresfilm 2019 - Ärzte ohne Grenzen Schweiz (2019, Deutsch)
Ärzte ohne Grenzen hilft Menschen in Not, Betroffenen von Naturkatastrophen sowie von bewaffneten Konflikten, ohne Diskriminierung und ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer religiösen, philosophischen oder politischen Überzeugung. Dieser Film gibt einen Überblick über unsere Tätigkeiten von Mai 2018 bis Mai 2019.
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Not A Target (2016, Deutsch)
Medizinische Einrichtungen in einem Kriegsgebiet dürfen nicht zur Zielscheibe werden. Genauso wenig wie Patienten, deren Betreuer, Ärzte oder Pflegepersonal.
Wenn jeder weiss, dass es falsch ist, ein funktionsfähiges Spital zu bombardieren, weshalb geschieht es dann immer wieder an Orten wie Syrien, Jemen oder Afghanistan?
Affliction (2015; Englisch)
Der Dokumentarfilm «Affliction» bietet einen Einblick in die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen während des Ebola-Ausbruchs in Westafrika. Das Kamerateam hatte unbegrenzten Zugang zu den Teams und konnte somit auch schwierige Momente einfangen, die oftmals verborgen bleiben. Neben der Perspektive der Helfenden beeindrucken besonders die Geschichten und Schicksale der Erkrankten und ihrer Familien.
Helfer im Porträt (2013; Deutsch)
Bei Ärzte ohne Grenzen arbeiten nicht nur Ärztinnen und Ärzte. Machen Sie sich ein Bild von den Menschen, die mit uns auf Einsatz gehen, und den verschiedenen Berufsgruppen, die es für unsere Projekte braucht. So ist da zum Beispiel Laura, die, bevor sie mit uns auf Einsatz ging, in verschiedenen Architekturbüros in ganz Europa gearbeitet hat. Sie leitet nun eine Baustelle, aus der dereinst eine Pädiatrie und ein therapeutisches Ernährungszentrum werden sollen.
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Von Taten zu Worten (2012; Deutsch)
Wir sind nicht sicher, dass Worte retten, aber wir wissen, dass Schweigen tötet. 40 Jahre medizinische Nothilfe und öffentliche Berichterstattung.
Access to the Danger Zone (2012; Englisch)
Access to the «Danger Zone» ist ein Film über Betroffene von Kriegen und bewaffneten Konflikten und die humanitäre Hilfe. Ausgehend von der Entführung zweier Helfer in einem kenianischen Flüchtlingslager beschreibt er die Schwierigkeiten und Gefahren, mit denen humanitäre Organisationen konfrontiert sind, wenn sie versuchen, an den mitunter gefährlichsten Orten der Welt Hilfe zu leisten: Somalia, Ostkongo und Afghanistan.
MSF (Un)limited (2011; Englisch)
Ein Film und eine Reflektion über humanitäre Krisen, die die Welt bewegten; mit Originalaufnahmen und Kommentaren von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen. Der Film untersucht, wie Ärzte ohne Grenzen als Organisation versucht, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen, wie sie versucht, neue Wege zu gehen und sich für die Einhaltung humanitärer Prinzipien einzusetzen.
Living in Emergency (2007; Englisch)
Lachen, Tränen, Momente der Freude aber auch schwierige Auseinandersetzungen: «Living in Emergency» ist mehr als nur ein Dokumentarfilm über Ärzte ohne Grenzen. Er zeigt auf, wo die Grenzen der physischen Möglichkeiten liegen, was Idealismus bewirken kann und wie schwer es sein kann, die richtige Entscheidung zu treffen.
Alpha Zulu (2019, 2020; Französisch)
Ein Podcast über Ärzte ohne Grenzen aus der Innenperspektive. Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzählen von ihren Einsätzen, ungefiltert und direkt. Im Gespräch mit Solen legen sie Zeugnis ab von dieser aufregenden und herausfordernden Zeit.
Sie finden alle Episoden hier (auf Französisch).
Humanitäre Helfer im Porträt (2015; Deutsch)
Eine Webdoku mit 20 Porträts, die in Zusammenarbeit mit RTS (Radio Télévision Suisse) produziert wurden. Videos, Interviews, Bildstrecken, Piktogramme, Infografiken – entdecken Sie die MSF-Projekte im Südsudan, in Kirgisistan, im Libanon oder in Sierra Leone.
Sie finden alle Episoden hier.
Keine Hoffnung Mehr
Fotoreportage über Leid und Trauma der Jesiden
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Medizinische Hilfe in Entlegen Gebieten
Medizinische Hilfe in Naga, Myanmar. Die Dörfer in Naga liegen abgelegen in bergigem Gelände. Dies erschwert der Bevölkerung in den ländlichen Gebieten den Zugang zur medizinischen Grundversorgung – vor allem in der Regenzeit, wenn manche Dörfer für mehrere Monate vom Rest der Welt abgeschnitten sind.
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